SpurensicherungSpätestens aus den Krimiserien der letzten Jahre ist fast jedem der Begriff „Spurensicherung“ bei einem Kriminalfall bekannt. Bei dieser werden neben Tatwaffen auch DNA-Spuren von Täter und Opfer gesichert. Doch wie kann man mit nur ein wenig Blut einen Täter überführen? Um eine Methode kennenzulernen, welches jahrzehntelang in solchen Fällen verwendet wurde, hat uns das Seminar “Genetik macht Schule” der LMU, welches von angehenden Biologielehrer*innen organisiert wird, zu einem ganztägigen Praktikum am 18. Juni 2018 eingeladen.

Auch wenn wir in unserem Praktikum keine Mordfälle lösen konnten, war dieser Tag dennoch extrem lehrreich und spannend. Wir alle sind sehr dankbar für die einzigartige Gelegenheit,  insgesamt viereinhalb Stunden wissenschaftlich arbeiten zu dürfen. Und jetzt verstehen wir ein wenig besser, wieso an Tatorten alle Spuren genauestens gesichert werden müssen…          (Andra Tache Q11)