Sportwettbewerbe


Bundesjugendspiele

 

Termin: 20.07
(Ausweichtermin: 20.07)

Treffpunkt für alle im Stadion auf der Tribüne!
Dort werdet ihr nach Sportklassen geordnet von eurem Riegenführer abgeholt!

 

 

5. Klassen:

Anwesenheitspflicht im Stadion:  8:00 Uhr - Wettkampfende (ca. 12:00 Uhr)
   
Disziplinen:  50 m – Lauf
   80 g Schlagball (2 Würfe)
   Weitsprung (2 Sprünge)

 

 

6. Klassen:

Anwesenheitspflicht im Stadion:  8:00 Uhr - Wettkampfende (ca. 12:20 Uhr)
   
Disziplinen:  50 m – Lauf
   200 g Wurfball (2 Würfe)
   Weitsprung (2 Sprünge)

 

 

7. Klassen:

Anwesenheitspflicht im Stadion:  8:00 Uhr - Wettkampfende (ca. 12:40 Uhr)
   
Disziplinen:  75 m – Lauf
   200 g Wurfball (2 Würfe)
   Weitsprung (2 Sprünge)

 

 

8. Klassen:

Anwesenheitspflicht im Stadion:  8:00 Uhr - Wettkampfende (ca. 13:00 Uhr)
   
Disziplinen:  75 m – Lauf
   200 g Wurfball (2 Würfe)
  Weitsprung (2 Sprünge)
   

 

5. Klassen: Völkerball-Turnier

 

Mannschaften

  • Jede Klasse bildet eine Mannschaft
  • Jede Mannschaft besteht aus 20 Schüler/innen einer Klasse
  • Jede Mannschaft hat 4 Spiele
  • Jedes Spiel dauert 15 Minuten

Regeln

  • Das Spielfeld ist das Volleyballfeld (blaue Linien)
  • Gespielt wird mit einem Softball
  • Jeder Ball ist „scharf“ (Ausnahme: der 1. Ball, der vom Schiedsrichter ins Feld geworfen wird ist nicht „scharf“)
  • Bei Abwurf verläßt der/die Schüler/in das Spielfeld und geht zu seinem Hintermann
  • Werden 2 Schüler/innen mit einem Wurf getroffen, müssen beide das Feld verlassen.
  • Ein abgeworfene/r Schüler/in kann sich durch Abwurf eines/r gegnerischen Spielers/in wieder zurück ins Feld werfen
  • Wird der Ball nach Abwurf eines/r Schüler/in gefangen, muss der/die abgeworfene Schüler/in das Feld nicht verlassen
  • Berührt der Ball zuerst den Boden und dann den/die Schüler/in, gilt der Treffer nicht
  • Übertritt ein/e Schüler/in ist die folgende Aktion ungültig und die gegnerische Mannschaft bekommt den Ball
  • Der Ball darf nur aus der Luft aus dem gegnerischen Feld geklaut werden
  • Der Hintermann hat 3 Leben
  • Der Hintermann kommt ins Feld, wenn sich kein Mitspieler mehr im Feld befindet
  • Wenn der Hintermann zum ersten Mal ins Feld kommt, bekommt er den Ball
  • Bei Abpfiff des Spieles setzen sich alle Schüler/innen auf den Boden, so dass der Schiedsrichter das Ergebnis festhalten kann.


Wertung

  • Die Mannschaft, die bei Abpfiff die meisten Schüler/innen auf dem Feld hat gewinnt (Leben des Hintermanns mitzählen!)
    • Sieger = 3 Punkte
    • Bei Unentschieden = 1 Punkt
    • Verlierer = 0 Punkte

 


6. Klassen: Kastenball-Turnier

 

Mannschaften

  • Jede Klasse bildet eine Mannschaft
  • Jede Mannschaft besteht aus 20 Schülern/innen einer Klasse
  • Jedes Spiel dauert 15 Minuten

Regeln

  • Gespielt wird in einer Halle (Hallendrittel); auf jeder Seite steht 1 großer Kasten quer (ca. an der Volleyball-Grundlinie) mit je 4 Hütchen obenauf
  • Vor dem Kasten liegt ein gelbe Matte quer, die nicht betreten werden darf
  • Gespielt wird mit 6 unterschiedlichen Softbällen
  • Ziel des Spiels ist es alle Hütchen oder alle Spieler der gegnerischen Mannschaft abzuschießen
  • Die gegnerische Hallenhälfte darf nicht betreten werden; bei Übertreten zählt der ausgeführte Wurf nicht; bei wiederholtem Übertreten muss der Spieler auf die Bank
  • Wird ein Schüler getroffen verlässt er das Spielfeld und setzt sich auf die Bank
  • Werden 2 Schüler mit einem Wurf getroffen, müssen beide das Feld verlassen.
  • Ein abgeworfener Schüler kann wieder ins Spiel zurück, wenn ein Spieler seiner Mannschaft einen gegnerischen Wurf aus der Luft fängt oder ein gegnerisches Hütchen abgeworfen wird. Als aus der Luft gefangen zählt ein vom Gegner geworfener Ball, wenn er den Boden nicht berührt hat! Er kann vorher Mitspieler, Kasten, Wand, Decke,… berühren!
  • Wird ein Spieler getroffen, der Ball aber von einem Mitspieler gefangen bevor er den Boden berührt, ist der Schüler nicht ab und ein weiterer Schüler darf zurück aufs Feld.
  • Es darf immer nur der Schüler zurück aufs Feld, der am längsten draußen sitzt
  • Berührt der Ball zuerst den Boden, Wand oder Decke und dann den Schüler, gilt der Treffer nicht
  • Gegnerische Würfe dürfen mit dem Ball abgewehrt werden
  • Ein Ball darf nur ca. 10 Sekunden gehalten werden, dann muss er in die gegnerische Hälfte geworfen werden
  • Sollte ein Spieler mehrfach durch unfaires Verhalten auffallen, so kann er vom Spiel ausgeschlossen werden

Wertung

  • Sieger ist, wer nach Ablauf der Spielzeit mehr Spiele gewonnen hat, oder bei Abpfiff mehr Hütchen & Spieler (zusammenzählen!) auf dem Feld hat
  • Bei Abpfiff des Spieles setzen sich alle Schüler auf den Boden, so dass der Schiedsrichter das Ergebnis festhalten kann.
    • Sieger = 3 Punkte
    • Bei Unentschieden = 1 Punkt
    • Verlierer = 0 Punkte

 


 

9. und 10. Klassen: Turniere im Rahmen der Bundesjugendspiele

 

Es werden folgende mixed Turniere ausgetragen:

  • Fußball (6:6)
  • Streetball (3:3)
  • Beachvolleyball (4:4)

Es muss pro Team mindestens ein Mädchen auf dem Feld sein!

Wer nicht an einem der Turniere teilnimmt, wird als
Helferin/Helfer bei den Bundesjugendspielen eingeteilt.
Es besteht Anwesenheitspflicht! Die Anwesenheit wird am Anfang und am Ende kontrolliert!


Bitte überlegt, wo ihr an diesem Tag teilnehmen wollt.

 


 

Humboldt-Gymnasium belegt dritten Platz in Berlin

 

Golf Mannschaft mit Lehrer

 

Im wahrsten Sinne des Wortes hat das Humboldt-Golfteam wieder zugeschlagen. Es fing schon fast standesgemäß beim Bezirksfinale in Ebersberg an. Hier treten verschiedene Schulteams zu den oberbayerischen Meisterschaften an. In der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2000 bis 2003) sind wir mit zwei Teams gestartet. Unsere erste Mannschaft wurde ihrer Favoritenrolle souverän gerecht. Dabei zählte unser zweites Team schon zu den ernst zu nehmenden Verfolgern. Für unsere Schule spielten: Philip Arch, Chiara Horder, Florian Horder, Nicolas Horder, Lisa Kreitmair, Moritz Stender, Johanna Steinberg, Theresa Steinberg, Daniel Trischler und Selina Weiher.
Nach den sehr guten Leistungen aller Spielerinnen und Spieler hatten dann Herr Nieberle und Herr Schmidt für die Meldung zum Landesfinale im Golfclub Eichenried die Qual der Wahl. Konkurrenzkampf auf solch hohem Niveau kennt nicht nur Jogi Löw. Schließlich meldeten wir Chiara, Florian, Nicolas, Johanna und Theresa. In Eichenried (auf diesem Platz wird übrigens regelmäßig die BMW International Open ausgetragen) trafen wir auf härtere Brocken. Insbesondere war dies erneut das Maria-Theresia Gymnasium aus Augsburg. Durch eine herausragende Mannschaftsleistung konnten wir uns aber im Vergleich zum Vorjahr nunmehr sicher durchsetzen. Am Ende hatten wir bei vier Ergebnissen, die in die Wertung kamen, 10 Schläge über Platzstandard erreicht. Die Augsburger folgten mit 20 Schlägen über Platzstandard. Der dritte Sieger hatte schon 60 Schläge auf dem Konto, was übrigens für ein „Otto-Normal-Verbraucher-Team“ kaum zu erreichen ist. Damit hat das Humboldt-Gymnasium zum dritten Mal hintereinander den begehrten Titel des bayerischen Meisters errungen.
Das siegreiche Team reiste also vom 17.09.2017 bis 21.09.2017 zum Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia (JTFO) nach Berlin. Hier treffen die besten Golf-Schulmannschaften von ganz Deutschland aufeinander. Nachdem das Team bereits in den beiden Vorjahren den undankbaren vierten Platz belegt hatte, stand auch dieses Jahr der erste Tag mit den Einzelwettbewerben für unsere Spieler nicht unter einem guten Stern. Der Ball wollte nicht immer so, wie sich das Florian, Nico, Chiara und Johanna wünschten, und so stand für den zweiten Tag ein harter Kampf um den dritten Platz an. Die Teams aus Niedersachsen und Baden Württemberg waren schon am Ende des ersten Tages nach sehr starken Leistungen praktisch uneinholbar. Beide ließen auch am zweiten Tag nichts anbrennen und holten sich die Plätze eins und zwei. Dem hohen Druck des Teamwettbewerbs am zweiten Tag – hier spielen zwei Spieler in einem Team den Ball jeweils abwechselnd – hielten Chiara und Florian sowie Johanna und Nico stand, und sicherten sich mit einem Schlag Vorsprung den dritten Platz vor Nordrhein-Westfalen. So schaffte es das Team nun endlich doch auf das langersehnte Stockerl und Kapitänin Johanna Steinberg konnte bei der spannenden Abschlussfeier mit Prominenten aus Politik und Sport, sowie über 5000 Sportlerinnen und Sportlern aus verschiedenen Disziplinen den verdienten Pokal in Form des Brandenburger Tors in Empfang nehmen.
Neben dem sportlichen Erfolg bleiben dem Team tolle Erinnerungen an eine erlebnisreiche Reise nach Berlin.
 

Stefan Nieberle